Aktuelles aus den Ministerien:
Kreuzworträtsel: Die Bundesregierung
(Sozialkunde Unterrichtsmaterial, Arbeitsblätter)
Aus der Reihe:
Unterrichtshilfen, Lernhilfen
Ein erneut überarbeitetes Kreuzworträtsel mit dem Schwerpunkt Bundesregierung.
Es ist einzusetzen im Politik- bzw. Sozialkundeunterricht als Wiederholung, Vertretung oder auch als Test zum Abschluss der Unterrichtseinheit.
Der Unterricht lässt sich sehr gut auflockern, da es sich anbietet, das Kreuzworträtsel in Partnerarbeit bearbeiten zu lassen.
Der Einsatz des Kreuzworträtsels ist ein geeigneter Methodenwechsel, um die Motivation der Schüler zu steigern.
Damit können auch Themen, welche Schüler weniger ansprechen, gut erarbeitet und überprüft werden.
Fragen und Rätsel auf einer Seite.
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Arbeitsblätter
für den Unterricht
Inhalt:
- Kreuzworträtsel
Es beinhaltet 42 Begriffe wie: “Kanzlerprinzip”, “Exekutive”, “Kabinett” usw. Der Unterricht lässt sich damit auflockern.
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Sparpakete/Ministerien übergreifene News
"Stoppt die Gier"
(16.10.2011)
Der "Occupy"-Bewegung, die sich gegen die Macht der Banken richtet, haben sich am Aktionstag auch in Deutschland Tausende Menschen angeschlossen. An der zentralen Kundgebung vor der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt am Main nahmen ungefähr 8000 Menschen teil. In Berlin zogen nach anfangs zögerlichem Auftakt mehrere Tausend Teilnehmer zum Kanzleramt. In vielen weiteren Großstädten Deuschlands kam es zu friedlichen Kundgebungen.
So waren Schätzungen zufolge in Hamburg 5000 Menschen zusammengekommen, in Stuttgart 3000 und in Leipzig 2500 sowie in Bochum ungefähr 400 Menschen.
Merkel beharrt auf ihrer Kehrtwende (28.03.2011)
Merkels Gegner ist grün (24.11.2010)
Generaldebatte im Bundestag
Es geht um Schwarz oder Grün (24.11.2010)
Merkel weist Gerüchte um Kabinettsumbildung zurück (12.11.2010)
Startschuss für die Milliarden-Kürzungen (01.09.2010)
Flugticket-Steuer findet nur wenige Freunde (16.07.2010)
Inlandsflüge sollen bis zu 26 Euro teurer werden (15.07.2010)
Die Liste: Kürzungen und neue Abgaben (07.06.2010)
Merkel legt Steuersenkung ad acta (10.05.2010)
Folgende Artikel sind nicht mehr bei der Tagesschau Online abrufbar:
Koalition spart sich den Bundesrat
Großdemonstrationen gegen das Sparpaket (12.06.2010)
Kanzlerin fordert Schulterschluss der Koalitionäre (11.06.2010)
Stationen einer Auflösung (10.06.2010)
Murren und Meckern auch in den eigenen Reihen (8.6.2010)
Regierung will drastisch kürzen (08.06.2010)
Mutig - aber sozial unausgewogen (07.06.2010)
Schwarz-Gelb verliert Mehrheit im Bundesrat (10.05.2010)
| -> |
Nach der NRW- Landtagswahl und dem Verlust der Mehrheit im Bundesrat
( - 6 Stimmen ; vor der Wahl : 37 von 69 Stimmen, jetzt 31 von 69 Stimmen in der Länderkammer) kann die Regierung aus CDU/CSU und FDP ihre Pläne für Steuersenkungen wohl nicht mehr umsetzen, da die Oppositionsparteien strikt dagegen sind. |
Ministerium für Arbeit und Soziales
Arbeitslosenzahl sinkt auf unter drei Millionen (27.10.2010)
Die Zahl der registrierten Arbeitslosen ist im Oktober 2010 auf den niedrigsten Stand seit
20 Jahren gesunken. Insgesamt waren im Oktober 2,945 Millionen Menschen
als
arbeitssuchend registriert. Im Vergleich zum Vormonat ging die Zahl der Arbeitslosen um 86.000 zurück. Die Arbeitslosenquote sank auf 7,0 Prozent; saisonbereinigt ist dies eine Quote von 7,5 Prozent.
Im September waren noch 3,031 Millionen Menschen als arbeitslos gemeldet. Das waren 157.000 weniger als im Vormonat und 315.000 weniger als im September 2009. Insgesamt sind auch 100.000 Langzeitarbeitslose weniger als im Vorkrisenniveau. In den letzten 4 Jahren hat sich die Zahl der Langzeitarbeitslosen annähernd halbiert. |
Nicht nur Nürnberg staunt über soviel Chuzpe (27.10.2010)
Arbeitsmarkt

-> Weitere Hintergrundinformationen und Aktuelle News
Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Wie man an folgender Tabelle sehen kann, wird die Bevölkerung in Deutschland
ebenso wie in
Europa zurückgehen während sie weltweit steigt.
Prognostizierte Bevölkerungsentwicklung ausgewählter Regionen
Angaben in Millionen |
Region: |
Jahr 2010 |
Jahr 2050 |
Welt |
6909 |
9150 |
Deutschland |
87 |
78 |
Europa |
733 |
691 |
Nordamerika |
352 |
448 |
Asien |
4167 |
5231 |
Australien/Ozeanien |
36 |
51 |
Afrika |
1033 |
1998 |
Lateinamerika/Karibik |
589 |
729 |
Von der Leyen fordert gesetzliche Frauenquote (29.01.2011)
Elterngeld. Von der Wunderwaffe zum Placebo (08.12.2010)
Fast jeder vierte Vater macht Babypause (01.12.2010)
Dern Anteil der Väter, die Elterngeld in Anspruch nehmen, steigt kontinuierlich.
Bei 23 Prozent der im ersten Halbjahr 2009 geborenen Kinder bezog der Vater Elterngeld.
Ein Jahr zuvor hatte der Anteil noch bei 21 % gelegen.
Aber nur wenige Väter bleiben bundesweit über einen längeren Zeitraum zu Hause. Drei Viertel der Männer lassen sich das Elterngeld für maximal zwei Monate zahlen. Das Elterngeld, das in der Regel bei 67 Prozent des letzten durchschnittlichen monatlichen Nettogehaltes liegt, wird seit 2007 bis zu 14 Monate an Väter und Mütter bezahlt, die weniger oder vorerst gar nicht mehr arbeiten und sich zu Hause um ihr Kind kümmern. Die HÖchstgrenze liegt bei 1800 Euro, das Minimum bei 300 Euro pro Monat.
Ministerium für Gesundheit
Ein Korsett für die Preisfantasien (11.11.2010)
"Das Gesetz steht im Schatten des Lobbyismus" (11.11.2010)
Rösler will Ärzte aufs Land locken (25.10.2010)
Krankheiten zwingen jeden Vierten in den Ruhestand (21.09.2010)
"Keine Zusatzbeiträge für Krankenkassen nötig" (15.09.2010)
214 Klagen gegen Pflegenoten (02.09.2010)
Ministerium für Verteidigung
>> BUNDESMINISTERIUM DER VERTEIDIGUNG <<
Neuer Bundeswehr-Vorfall in Afghanistan (31.01.2011)
Mehr Ehrlichkeit statt semantischer Spielereien! (28.01.2011)
Abgeordnete verlängern Afghanistan-Mandat (28.01.2011)
Die Milliarden-Euro-Mission in Afghanistan (28.01.2011)
| Nachdem der Vorschlag einer “freiwilligen Wehrpflicht” während der Großen Koalition ins Spiel gebracht wurde, dürfte die Diskussion um die Zukunft der Wehrpflicht auch in Zukunft nicht abreißen. Diese Unterrichtshilfe liefert das komplette Material für Erörterungen und Streitgespräche im Unterricht und informiert über Themen, die aktuell in den Medien oder relevant für den Unterricht sind. Fakten liefern sachgerechte und fundierte Informationen zu dem aktuellen Streitthema, Thesen formulieren die in den Medien vertretenen unterschiedlichen Standpunkte und mit Hilfe der dargestellten Pro- und Contra- Argumente fällt es leichter, seine eigene Position zu finden. |
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Inhalt:
Thesen: Die unterschiedlichen Positionen in den Medien
Argumente: PRO und CONTRA
Didaktische Überlegungen zum Einsatz im Unterricht und konkrete Aufgabenstellungen |
Bundesumweltministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Die Atomenergie und ihre Nutzung
ganz einfach erklärt.
Dieses Arbeitsmaterial erklärt in verständlicher Sprache, wie Atomenergie seit ihrer Entdeckung Ende des 19. Jahrhunderts genutzt wird. Dabei stehen nicht nur friedliche und kriegerische Nutzung im Fokus, sondern auch die Gefahren für die Umwelt und mögliche zukünftige Entwicklungen, etwa durch einen deutschen Atomausstieg.
Die Reihe “Ganz einfach erklärt” stellt ein Phänomen so dar, dass es leicht verstanden werden kann. Dabei geht es um eine sprachlich leicht verständliche Darstellung, und darum, den Kern der Dinge herauszuarbeiten und Zusammenhänge aufzuzeigen.
Abschließende Verständnisfragen helfen, wesentliche Aussagen des Materials konzentriert auf den Punkt zu bringen und dadurch besser einzuprägen.
Inhalt:
- Das Atom rückt in den Mittelpunkt
- Die friedliche Nutzung der Kernenergie
- Die Zukunft der Kernenergie
- Arbeitsblatt mit Verständnisfragen
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Atomenergie
und ihre Nutzung
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Was spricht für/gegen die Laufzeitverlängerung der deutschen Atomkraftwerke?
Fakten - Thesen - Argumente
Im September 2010 beschloss die schwarz-gelbe Bundesregierung die sogenannten Restlaufzeiten der Atomkraftwerke in Deutschland um bis zu 14 Jahre zu verlängern. Dies wird auch überspitzt “Ausstieg vom Ausstieg” genannt. Die Debatte über das Für-und-wider von Atomkraft wird dadurch und durch die Art und Weise, wie der Beschluss der Regierung zu Stande kam, weiter angeheizt.
Die Reihe Fakten – Thesen – Argumente liefert das Material für Erörterungen und Streitgespräche im Unterricht und informiert über Themen, die aktuell und unterrichtsrelevant sind. Fakten liefern sachgerechte, fundierte Informationen zum aktuellen Streitthema, Thesen formulieren in den Medien vertretene, unterschiedliche Standpunkte und die dargestellten Pro- und Contra-Argumente erleichtern die eigene Positionsfindung.
Inhalt
- Fakten:
- Die Debatte
- Die Hintergrundinformationen
- Die Reaktion
- Thesen: Die unterschiedlichen Positionen
- Argumente: PRO und CONTRA
- Didaktische Überlegungen zum Einsatz im
Unterricht und konkrete Aufgabenstellungen
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Fakten - Thesen - Argumente |
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-> BMU. Weitere Hintergrundinformationen und Berichte
(Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken, Atomenergie)
Wirtschaftsministerium für Wirtschaft und Technologie
Wichtigster Absatzmarkt für deutsche Produkte ist mit Abstand die Europäische Union, in die
im Juni 2009 Waren im Wert von 43,8 Milliarden Euro exportiert wurden.
Zwar sind die Exporte im Vergleich zum Vormonat Mai um 7% gestiegen, doch im Vergleich zum Vorjahresmonat Juni 2008 betrug das Minus noch immer 22,3%.
Im ersten Halbjahr 2009 ist der deutsche Export im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um
23,2 Prozent zurückgegangen, was auf die weltweite Rezession zurückzuführen ist.
| Zeitraum |
Handel |
im Vergleich
zum Vormonat |
im Vergleich zum Vorjahresmonat |
| Juni 2009 |
Export |
+ 7 % |
-22,3 % |
| |
Import |
+ 6,8 % |
-17,2 % |
| Zeitraum |
Handel |
absolute Zahl |
im Vergleich zum Vorjahresmonat Juni 2008 |
| Juni 2009 |
Export in EU |
43,8 Mrd. Euro |
-22,1 % |
Der Außenhandelsüberschuss im Juni 2009 lag bei 12,2 Milliarden Euro.
Bundeministerium des Auswärtigen
Westerwelle schwenkt um (27.08.2011)
Kein Anlass zur Selbstkritik? (24.08.2011)
Deutschland bleibt beim Nein zum Libyen-Einsatz (08.06.2011)
Westerwelles Libyen-Pläne finden Freunde (08.04.2011)
Westerwelle mahnt Kampf gegen Korruption an (09.01.2011)
Besuch als "Signal der Unterstützung" (04.12.2010)
Sechs Stunden in Bagdad (04.12.2010)
"Blockade stärkt die radikalen Kräfte" (08.11.2010)
Westerwelle besucht den Gazastreifen
Westerwelle kritisiert Merkel wegen EU-Stabilitätspakts (21.10.2010)
FDP-Chef will "Früchte des Aufschwungs" verteilt sehen (16.10.2010)
Im Tarifbezirk Nordwestdeutschland hatten die Arbeitgeber und Arbeitnehmer der Stahlindustrie eine Lohnerhöhung um 3,6 Prozent ab Oktober vereinbart.
Außenminister Westerwelle ebenso wie Wirtschaftsminister Brüderle haben sich nun für Lohnerhöhungen ausgesprochen. Sie erklärten, dass wenn die Wirtschaft boome und das Wachstum von Nachhaltigkeit sei, müssten auch die Arbeitnehmer davon profitieren.
Arbeitgeberpräsident D. Hundt
machte zugleich klar, dass die hohen Tarifabschlüsse in der Stahlindustrie keinesfalls Maßstab für andere Bereiche sein könnten. Außerdem erinnerte er die beiden Minister an den Grundsatz der Tarifautonomie.
Westerwelle wirbt für Sitz im Sicherheitsrat (25.09.2010)
Es gibt keine Roma-Lager in Deutschland (17.09.2010)
Laut Artikel der Tagesschau kamen in den 90er Jahren im Zuge der Jugoslawienkrise ungefähr 15.000- 20.000 Roma nach Deutschland. Ungefähr 12.000 von ihnen haben keine Aufenthaltserlaubnis in Deutschland und müssen daher in naher Zukunft gemäß einem mit Jugoslawien beschlossenen Rückführungsabkommen Deutschland verlassen.
Die Zahl der in Deutschland lebenden Roma, die entweder schon seit Jahrhunderten in Deutschland leben und die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen oder aber als "Gastarbeiter" in den 60-er Jahren nach Deutschland zuwanderten, lässt sich gemäß der Hintergrundinformation aus der Tagesschau nur schwer abschätzen.
Keine Lager, keine Räumung (17.09.2010)
Bundesaußenminister Guido Westerwelle stellte klar, dass Rückführungen von Roma
in den Kosovo immer nur nach Einzelfallprüfungen erfolgten. 2009 seien 541 Personen
(davon 76 Roma) in den Kosovo zurückgeführt worden, weil sich die Lage dort deutlich gebessert hätte und eine Rückführung nun vom Sicherheitsaspekt her zu vertreten sei.
Damit machte die deutsche Bundesregierung deutlich, dass entgegen der Behauptungen des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy ähnliche Räumungen von vermeintlichen Roma-Lagern in Deutschland nicht geplant seien.
Im Ressort angekommen (28.08.2010)
Westerwelle wirbt für Anerkennung des Kosovo (27.08.2010)
Cameron für türkischen EU-Beitritt (27.07.2010)
Debatte um Erweiterung
Der Außenminister entdeckt die Außenpolitik (03.08.2010)
Westerwelle steht zunehmend allein (12.02.2010)
Innenministerium
Integration - fördern oder fordern?
Deutschland ist ein Einwanderungsland – rund ein Fünftel der deutschen Bevölkerung besitzt einen Migrationshintergrund, Tendenz steigend. Die Diskussion um die Integration der Migranten wird in Deutschland, wie auch in anderen Ländern der Welt, sehr emotional geführt. Dies zeigt die Diskussion über das neue Buch von Thilo Sarrazin, in dem dieser nicht ausreichend integrierten Menschen die Anerkennung verweigert. Eine Welle der Empörung schwappte daraufhin durch die Medien.
Dieses Arbeitsblatt versucht, die wichtigsten Positionen zum Thema Integration zusammenzutragen, um so eine intensivere Beschäftigung mit diesem gesellschaftlichen wichtigen und aktuellen Thema zu ermöglichen. Diese Unterrichtshilfe liefert das komplette Material für Erörterung oder Streitgespräch im Unterricht. Fakten liefern sachgerechte Informationen, Thesen formulieren die in den Medien vertretenen unterschiedlichen Standpunkte und mit Hilfe der dargestellten Pro- und Contra- Argumente fällt es leichter, seine eigene Position zu finden.
Inhalt:
- Fakten: Hintergründe zu aktuellen Diskussion Integration
- Thesen: Die unterschiedlichen Positionen in den Medien
- Argumente: PRO und CONTRA
- Didaktische Überlegungen zum Einsatz im Unterricht und konkrete Aufgabenstellungen
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Deutschpflicht auf Schulhöfen - undenkbar (15.10.2010)
Ausländerzahlen im Überblick
(vom Bundesamt für Integration und Migration
2009 lag der Ausländeranteil in Deutschland bei 8,7 % (Zahlen zum 31.08.2009).
Bei 81.842.400 in Deutschland lebenden Personen sind dies 7.146.600.
Justizministerium
Was bedeutet Sicherungsverwahrung? (17.08.2010)
Folgende Artikel sind nicht mehr bei der Tagesschau Online abrufbar:
Karlsruher Richter akzeptieren europäischen Beschluss (26.08.2010)
Sicherheitsverwahrung. Ein Kompromiss - mit Sicherheit (26.08.2010)
Was geht - was geht nicht? (17.08.2010)
Minister streiten über Sicherungsverwahrung (07.08.2010)
Wegsperren - aber wie und wohin? (05.08.2010)
Union kritisiert die Fußfessel als "zu lasch" (30.07.2010)
Überwachung mit elektronischer Fußfessel? (30.07.2010)
Endgültiges Urteil zur Sicherungsverwahrung (11.05.2010)
Deutschland muss Gewaltverbrecher entschädigen (17.12.2009)
Ministerin will Neugier der Arbeitgeber zügeln (16.11.2009)
Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
(seit 2005 so benannt)
Verwirrung über Ausmaß der Gewalt (21.06.2011)
Gegenwind aus einer ganz anderen Ecke (23.05.2011)
"Stuttgart 21" - und wer zahlt das jetzt alles? (01.12.2010)
Fotostrecke Stuttgart-21 Großprojekt (spiegel.de)
Neubau des Stuttgarter Hauptbahnhofes als Flash-Simulation (Spiegel.de)
Schlichterspruch spaltet Gegner und Befürworter (30.11.2010)
VERBESSERUNGSLISTE ZU STUTTGART 21 (30.11.2010)
"Die Arroganz der Mächtigen ist von gestern" (04.10.2010)
Kernthesen des Interviews mit Dieter Rucht:
Dieter Rucht, Soziologie-Professor und Poltikwissenschaftler am Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) sieht in den hartnäckigen Protesten gegen das Bahnprojekt
Stuttgart-21 ein mediales Erwachen. Es sei in der Tat vor allem die Mittelschicht, die sich dem milliardenschweren Projekt entgegen stelle. Nach Ansicht von Rucht hätten die Demonstranten wohl weniger ein persönliches Interesse, sondern vielmehr ginge es den demonstrierenden Menschen um das Gemeinwohl. Der Protest sei also nicht klientelbezogen.
Es sei schon bemerkenswert wie alte Planungsunterlagen von den Protestierenden studiert würden und mit welcher Hartnäckigkeit man sich vehement dagegen stellen würde. Insofern könne der Protest gegen Stuttgart - 21 keine bloße modischen Attitüde sein.
Nach Meinung von D. Rucht sei es urdemokratisch und durchaus demokratietheoretisch erwünscht, wenn Bürger mitreden und sich in wichtige Belange einmischen. In der Verfassung hieße es lediglich, dass die Parteien an der Willensbildung des Volkes mitwirken, nicht aber dass die Parteien das Monopol auf die Willensbildung hätten. Insofern sei der momentane Protest "Ausdruck der Entfremdung zwischen einem bestimmten Typus Politikern und den Bürgern" und ein Zeichen der Skepsis gegenüber der politischen Klasse. In Deutschland gebe es keine Politikverdrossenheit, sonderen vielmehr eine Parteienverdrossenheit. Rucht sprach sich für die Möglichkeit von Volksentscheiden auf Bundesebene aus. Man wolle mitreden und sei zunehmend unzufrieden damit, lediglich alle 4 Jahre ein Kreuz bei seiner favorisierten Partei zu setzen.
Grube sieht "kein Recht auf Widerstand" (03.10.2010)
Energiekonzept kommt Mieter teuer (29.09.2010)
Nach Wunsch der Bundesregierung sollen alle 18 Millionen Gebäude in Deutschland bis 2050 so gedämmt werden, dass sie kaum noch Energie verbrauchen. Bundesbauminister Peter Ramsauer möchte aber niemanden zu Umbaumaßnahmen zwingen, stattdessen setzt er auf Freiwilligkeit.
Ein großer Teil der Kosten für die Sanierung sollen die Mieter schultern, die von den Umbaumaßnahmen durch niedrigere Energiekosten profitieren.
Folgende Artikel sind nicht mehr bei der Tagesschau Online abrufbar:
"Zeit der Basta-Entscheidungen ist vorbei" (17.10.2010)
Nach Ansicht von Heiner Geißler gehörten solch gravierende Entscheidungen wie das Projekt Stuttgart 21 mit den betroffenen Bürgern abgestimmt. Damit übte er scharfe Kritik an den außer- und innerparlamentarischen Prozessen die zur Entscheidung für das umstrittene Bahnhofsprojekt "Stuttgart 21" geführt haben. Die Idee, solch ein gewaltiges und kostenintensives Projekt ohne Bürgerbeteiligung durchziehen zu wollen, gehöre nach Geißler dem vorherigen Jahrhundert an.
Die Zeit der BASTA-Entscheidungen sei entgültig vorbei.
Am vergangenen Freitag war es dem Schlichter Heiner Geißler gelungen, Gegner und Befürworter des Projekts von einem Schlichtungsverfahren zu überzeugen, das derzeit läuft und öffentlich geführt wird. Bundeskanzlerin Merkel verteidigte das Projekt erneut als ein "richtiges, wichtiges Verkehrsprojekt für Europa". Während die Kanzlerin konziliante Töne einschlug und erklärte, sie wolle die Bürger von dem Bahnprojekt Stuttgart 21 überzeugen und begeistern, zeigte Verkehrsminister Dirk Niebel von der FDP keine Einsicht, weiter über das Projekt zu diskutieren.
Seiner Meinung nach seien die demokratische Entscheidungen so weit gereift, dass sie umgesetzt werden müssten.
Merkel will Menschen für "S21" begeistern (16.10.2010)
Trittin attackiert Bahnchef Grube (16.10.2010)
"Ein Konsens ist unwahrscheinlich (15.10.2010)
Schlichter Geißler spricht von "Missverständnis" (07.10.2010)
Geißler fordert bedingungslose Gespräche (07.10.2010)
Der als Schlichter von Stefan Mappus während einer Regierungserklärung im Stuttgarter
Landtag vorgeschlagene Heiner Geißler forderte von den Konfliktparteien Gespräche ohne Vorbedingungen und auch eine Friedenspflicht. Heiner Geißler machte ebenfalls klar, dass er seine Aufgabe als Streitschlichter ernst nehmen und nicht akzeptieren werde, nur "pro forma" eingesetzt zu werden. In einem solchen Fall werde er augenblicklich zurücktreten.
Er forderte, dass alle Informationen, dass alle Argumente, alle Fakten, alle Zahlen und alle Einschätzungen ernsthaft debattiert werden.
Gespräche ohne Baustopp stoßen aber weiterhin auf klare Ablehnung bei den Gegnern des Projektes Stuttgart-21, denn man befürchtet insbesondere aus den Reihen der Grünen, dass bei Fortführung der Bauarbeiten während weiterer Gespräche, nicht revidierbare Fakten geschaffen würden. Dieser Meinung schlossen sich auch SPD und Grüne an. Der SPD-Politiker Peter Friedrich plädierte für eine Volksabstimmung
Auch die Initiative "Parkschützer" begrüßte die Wahl von Heiner Geißler als Streitschlichter von Stuttgart-21, doch auch sie beharrten zunächst weiterhin auf einem Baustopp.
Brüderle pocht auf Bau von "Stuttgart 21" (06.10.2010)
S21 Landtag Mappus Rede vor dem Stuttgarter Landtag
Massendemonstration kontra Mappus (02.10.2010)
Berlin streitet über Stuttgart (01.10.2010)
Merkel besorgt über Gewalt bei Demonstrationen (01.10.2010)
Was ist "Stuttgart 21" eigentlich? (01.10.2010)
Wohnen schlägt mit einem Drittel zu Buche (24.09.2010)
Stuttgart 21 sorgt für Streit in Berlin (17.09.2010)
Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz(BMELV)
Aigner will Datenbank für Antibiotikaeinsatz (25.04.2012)
Bundesministerin Aigner fordert mehr Transparenz beim Einsatz von Antibiotika in der Massentierhaltung.
"Bunt und lecker weiteressen"
(26.01.2011)
Bundesinstitut gibt Entwarnung bei Dioxin
"Zwei Schritte in die richtige Richtung" (18.01.2011)
Was steckt in modernem Futtermittel? (07.01.2011)
Was ist Dioxin und was macht es in der Nahrungskette? (04.01.2011)
Folgende Artikel sind leider nicht mehr verfügbar:
Der 14-Punkte-Plan von Bund und Ländern (18.01.2011)
(Dioxinskandal)
Aufgabenteilung macht Kontrollen unflexibel (18.01.2011)
Schon geringe Mengen sind gefährlich (03.01.2011)
(Stichwort Dioxin)
"Wer betrügen will, ist schwer zu erwischen" (05.01.2011)
(Futtermittelkontrolle)
Erst zu heiß, dann zu nass (25.08.2010)
Warten hat seinen Preis (07.05.2010)
Finanzministerium
Haushaltsentwurf 2011 (07.07.2010)
Gesamtausgaben : 307,4 Mrd. Euro
Investitionen: 33, 8 Mrd. Euro
Neuverschuldung: 57, 57 Mrd. Euro
Steuereinnahmen:
| |
2006 |
2007 |
2008 |
2009 |
Steuereinnahmen:
insgesamt, d.h. Bund/Länder/Gemeinden |
488,44 Mrd.
+8,0 % |
538,24 Mrd.
+10,2 % |
561,18 Mrd
+4,3% |
524,001 Mrd.
-6,6 % |
Schäuble verteidigt seinen Etatentwurf (14.09.2010)
Wofür gibt der Bund sein Geld aus? (07.07.2010)
Ministerium für Bildung
Anteile der Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss in den Bundesländern:
(gemessen an der gleichaltrigen Wohnbevölkerung)
| Bundesland |
2008 |
2009 |
| Baden-Württemberg |
5,6 % |
5,7 % |
| Bayern |
6,5 % |
6,0 % |
| Saarland |
6,7 % |
6,6 % |
| Rheinland-Pfalz |
7,2 % |
6,9 % |
| Hessen |
7,0 % |
7,2 % |
| Nordrhein-Westfalen |
6,8 % |
6,5 % |
| Niedersachsen |
7,4 % |
6,2 % |
| Bremen |
8,2 % |
7,4 % |
| Hamburg |
8,9 % |
8,2 % |
| Schleswig-Holstein |
8,4 % |
7,2 % |
| Mecklenburg-Vorpommern |
17,9 % |
14,1 % |
| Sachsen-Anhalt |
12,1 % |
12,3 % |
| Berlin |
10,6 % |
10,4 % |
| Brandenburg |
10,6 % |
11,0 % |
| Sachsen |
11,8 % |
11,2 % |
| Thüringen |
9,4 % |
6,4 % |
Quelle: Bertelsmann Stiftung
"PISA-Test hat den Ehrgeiz geweckt"
(07.12.2010)
Schulsysteme der Bundesländer (Animation)
Deutsche Schüler holen bei PISA leicht auf (04.12.2010)
Einigung über BAföG-Erhöhung (06.10.2010)
Kabinett gibt grünes Licht für Stipendienprogramm (08.09.2010)
Bundesrat gegen BAföG-Erhöhung (14.07.2010)
Die Schüler im Süden lernen am besten (23.06.2010)
PISA- Nachstudie
Mehr BAföG ab dem 1. Oktober 2010 (20.11.2009)
Die scheinheilige Ministerin (19.11.2009)
Zehntausende streiken - und keiner hat Schuld (17.11.2009)
"Die Bologna-Reform wurde vermurkst" (12.11.2009)
Die Koalition aus CDU/CSU und FDP (2009-2013)
Archiv: Schwarz-Rote Koalition unter Kanzlerin Merkel (2005-2009) |

Diagramme, Tabellen, Charts, Karten und Illustrationen

Buchtipps:
Deutschlands
umstrittenes Buch,
das die Nation spaltet:

Thilo Sarrazin
Deutschland
schafft sich ab

Thilo Sarrazin
Verlauf einer
gescheiterten
Tabuisierung

Kirsten Heisig
Das Ende der Geduld

Roberto de Mattei
Die Türkei in Europa

UDO Ulfkotte
Kein Schwarz, kein rot,
kein Gold

Manfred Kleine-Hartlage
Das Dschihad-System
Politik
Kopiervorlagen:

Justizwesen in Deutschland
Sek. I

Sozialstaat und
Globalisierung
Sek. I

Demokratie
in Deutschland
Sek. I
STARK VERLAG
Lernhilfen
für den Bereich WiKu
Download Materialien:
Aktuelles
bei School-Scout.de

Arbeitsmittel
/ Arbeitsmaterialien
für den Unterricht
(Kohlverlag)
Das politische
System
der BRD (Bestseller)
-Kopiervorlagen-
Politik verstehen
Segen und Fluch
der Globalisierung
-Kopiervorlagen-
Praxis, Politik
& Gesellschaft
-Kopiervorlagen-
Politik
kurz, knapp und klar !
-Kopiervorlagen-

Die erweiterte europäische Union
-Kopiervorlagen-
Lernwerkstatt
Europa
-Kopiervorlagen-
was ist Europa
Unsere Welt
wächst zusammen
-Kopiervorlagen-
Die Welt
Lernwerkstatt
-Kopiervorlagen-
Weltgeschichte von
der Antike bis heute
-Kopiervorlagen-
Bergmoser +
Höller Verlag |
Sozialkunde
Unterrichtsmaterial |
 |
| Politik betrifft uns |
| Ausgabe 2011/5 |
| Medien und Politik |
Sozialkunde
Unterrichtsmaterial |
 |
| Politik betrifft uns |
| Ausgabe 2011/4 |
| Demokratie |

Rechtsstaat BRD
(Arbeitsblätter)
Von der Debatte
zum Gesetz
(Arbeitsblätter)
Zur Lage in den
neuen Bundesländern
(Arbeitsblätter)
Föderalismusreform
(Arbeitsblätter)
Von der Finanz- zur Wirtschaftskrise
(Arbeitsblätter)
Zur Zukunft
Deutschlands
(Arbeitsblätter)

Von
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zur EU
weitere Digitale
Unterrichtsmaterialien
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