
- > Ergebnisse der Landtagswahlen /Zusammensetzung der Länderparlamente
-> Deutschlandtrend April 2011.
Mit klarem Profil zum grünen Allzeithoch (07.04.2011)
Schaubilder zum Thema "Parteien in Deutschland/Wahlen"
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Regierung und Opposition in den
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Finanzen der Parteien
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Die Bundes-regierung (2009)
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Kernaussagen der
Parteien 2009
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Überhangmandate
Deutschland
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Die Volkskammer-wahlen in der DDR am 18. März 1990
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Sozialdemokra-tische Partei
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Europawahlen
1979-2009
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Wahlen zum Europäischen
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Bundestagswahl
2005.
Wahlbe-teiligung/ Direkt-mandate
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Bundestagswahl 2005. Stimmen der CDU/CSU und der SPD
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Bundestagswahl
2005. Teil 3
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Bundestagswahlen
1948-2008
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Bundestagswahlen
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Die Linke
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Bundestagswahl 2009. Ergebnisse
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Parlamentarische
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Bundestagswahlen
1948-2008
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Bundestagswahlen
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Aktuelles der Schwarz- GELBEN KOALITION :
| Deutschlandtrend Dezember 2011 |
| Gesamtdeutschland |
West |
Ost |
Grüne: 16 %
SPD 30%
CDU/CSU 35%
FDP: 3%
Linke: 7%
Piraten: 6% |
Grüne: 18 %
SPD 30%
CDU/CSU 36%
FDP: 3%
Linke: 4%
Piraten: 6% |
Grüne: 10 %
SPD 28%
CDU/CSU 30%
FDP: 2 %
Linke: 20 %
Piraten: 7 % |
DeutschlandTrend Ende Dezember :
ARD DeutschlandTrend (Ende Dezember.2011)
| Deutschlandtrend Oktober 2011 |
DeutschlandTrend Ende Oktober :
ARD DeutschlandTrend (Ende Okt.2011)
Grüne: 14 %
SPD 32%
CDU/CSU 33%
FDP: 3%
Linke: 7%
Piraten: 7%
DeutschlandTrend Anfang Oktober :

- > weitere Ergebnisse der Sonntagsumfrage (Deutschlandtrend 8. Oktober 2011)
Die Ergebnisse der Sonntagsumfrage für Schüler zusammen gefasst:
Während die FDP vom Wähler nach der jüngsten Sonntagsumfrage von Anfang Oktober
weiter abgestraft wird, prescht die Piratenpartei überraschend vor. 8% der Deuschen würden der Partei am kommenden Sonntag Ihre Stimme geben, falls Bundestagswahl wäre.
Damit wäre die Piratenpartei erstmals im Bundestag.
Dennoch zwei Drittel der Deutschen sind nach den Ergebnissen von Infratestdimap für ARD
derzeit noch der Ansicht, dass die Piratenpartei eine reine Denkzettelpartei ist. 50% der Deutschen meinen, dass die Piraten insbesondere die Interessen jüngerer Menschen vertreten.
Wunschkoalition ist mit knapper Mehrheit unter den Befragten eine Koalition aus
CDU und SPD. 47 % der Befragten würden eine Koalition aus SPD und Grünen gut heißen.
Die derzeitige schwarz-gelbe Bundesregierung bezeichnen nur 20% der als "gut für Deutschland".
Trotz des Gerangels um die Griechenlandhilfen genießt Finanzminister Wolfgang Schäuble unter den Deutschen großen Rückhalt. 57 Prozent der Befragten sind mit dessen Arbeit zufrieden. Inzwischen spricht sich jedoch eine Mehrheit von 53 Prozent gegen weitere Hilfen für Griechenland aus. Eine klare Mehrheit der Deutschen hält die Zustimmung des Bundestags zum Ausbau des Euro-Rettungschirms EFSF für schlecht.
66 Prozent sind für einen teilweisen Schuldenerlass für Griechenland. Dagegen sind nur 23 Prozent sind für den Ausbau des Rettungspakets. |
Ganz einfach erklärt: Bundestagswahl 2009
Inhalt:
- Parteien in Deutschland
- Formen der Demokratie
- Wie eine Bundestagswahl funktioniert
- Der Bundestag
- Das Prinzip der Gewaltenteilung
- Begriffsdefinitionen
- Arbeitsblatt mit Verständnisfragen.
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Aus der Reihe:
Unterrichtshilfen
Lernhilfen
Die Bundestagswahl
2009
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-> Parteienbeliebtheit im Wandel (Deutschlandtrends)
Christlich Demokratische Union (CDU)/FDP
Koalition schafft Kanzlermehrheit (29.09.2011)
Koalition will halten, was schon bröckelt (19.09.2011)
CDU hält Hauptschulen für ein Auslaufmodell (22.06.2011)
Merkels strategische Fehler (28.03.2011)
Abgestraft, aber nicht beschädigt (28.03.2011)
Eine Frau, eine Partei (25.12.2010)
Jahresbilanz 2010
Hauchdünne Mehrheit stimmt für PID-Verbot (16.11.2010)
CDU-Parteitag in Karlsruhe
"Die Partei steht in hohem Maße hinter mir"
(16.11.2010)
CDU-Parteitag in Karlsruhe
Die drei Neuen in der CDU-Spitze (15.11.2010)
Ausländische Fachkräfte sollen es leichter haben (18.10.2010)
"Es gibt Platz für eine rechte Sammlungspartei" (10.09.2010)
Koalitionsverhandlungen abgeschlossen (24.10.09)
Koalitionsverhandlungen. Was ist klar, was ist noch offen? (21.10)
Neue Koalition: Streit- und Konfliktpunkte (01.10.09)
Nicht mehr abrufbare Artikel der Tagesschau:
Schattenhaushalt kommt wohl 2010 / Wehrdienst nur noch 6 Monate (22.10)
Hinterbliebenenrente auch für Lebenspartner (22.10)
Kritik am Umbau der Pflegeversicherung (22.10)
Hartz- 4 Empfänger: Schonvermögen soll verdreifacht werden (14.10)
Steuerversprechen von CDU und FDP wanken (14.10)
Erika Steinbach ist eine Zumutung geworden (16.09.2010)
CDU-Präsidium für Aussetzung der Wehrpflicht (13.09.2010)
"Orientierung am christlichen Menschenbild" (13.09.2010)
Mehr als nur eine virtuelle Debatte (13.09.2010)
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Kurzinhalt für Schüler zusammengefasst:
Statt der geplanten Themen Wehrpflicht und Hartz IV ging es auf der Klausurtagung des CDU-Präsidiums in Berlin um Sorgen um einen vermeint-lichen Linkstrend innerhalb der Christlich Demokratischen Union.
So meldeten sich Stimmen zu Wort wie beispielsweise der CDU-Fraktionschef im sächsischen Landtag, Steffen Flath, der die Vorwürfe der zurück getretenen Vertriebenen-Politikerin Erika Steinbach durchaus nachvollziehen kann.
Andere wiederum (Generalsekretär Hermann Gröhe, Ministerpräsident David McAllister ) bezeichneten die Diskussion als absurd und völlig abwägig.
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Steinbach nennt Kritik "konzertierte Aktion" (11.09.2010)
Steinbach sieht die CDU auf dem falschem Weg (11.09.2010)
Steinbach erhält Rückendeckung aus der Union (10.09.2010)
Steinbach ungeeignet für Menschenrechts-Ausschuss? (10.09.2010)
Steinbach sorgt für Eklat - und zieht sich zurück (09.09.2010)
Für Steinbach ist es höchste Zeit zu gehen (09.09.2010)
Wenn der Kellner mal Koch sein darf (04.08.2010)
Christlich Soziale Union (CSU)
Union nimmt sich Integrationsverweigerer vor (18.10.2010)
"Die Debatte ist scheinheilig und hysterisch" (16.10.2010)
Kurzinhalt für Schüler zusammengefasst:
CSU-Chef Seehofer machte auf dem JU Deutschlandtag klar, dass sich die in Deutschland lebenden Ausländer zur deutschen Leitkultur bekennen müssten. Damit erteilte er der Multi-Kulti- Gesellschaft eine klare Absage. Nach Meinung Seehofers dürfe Deutschland nicht zum Sozialamt für die ganze Welt werden. Es sei die Aufgabe der hier lebenden Ausländer sich zu qualifizieren und zu integrieren. Während Seehofer scharfe Kritik vom Zentralrat der Juden für seine Rede erntete, bekam er viel Beifall auf dem JU Deutschlandtag in Potsdam.
"Seehofer bürgert Millionen Menschen aus" (11.10.2010)
Seehofers Original-Zitat:
"Es ist doch klar, dass sich Zuwanderer aus anderen Kulturkreisen wie aus der Türkei und arabischen Ländern insgesamt schwerer tun. Daraus ziehe ich auf jeden Fall den Schluss, dass wir keine zusätzliche Zuwanderung aus anderen Kulturkreisen brauchen."
Quelle: CSU-Chef Seehofer im "Focus"
Mehr Abwanderer als Zuwanderer (11.10.2010)
Seehofer: Keine Koalition ohne Steuersenkung (22.09)
Freie Demokratische Partei (FDP)
Viel Schatten, wenig Licht bei den Liberalen (21.04.2012)
Gründe für die Existenzkrise der FDP:
Richard Hilmer, Geschäftsführer des Berliner Meinungsforschungsinstitutes Infratest, meint in einem Gespräch mit der Tagesschau, dass die Bundespartei FDP in der letzten Wahlperiode viel ihrer Glaubwürdigkeit verspielt habe. Sie habe sich programmatisch zu einseitig auf Steuersenkungen fixiert, sei damit aber gescheitert, so Hilmer.
Durch die einseitige Senkung der Hotelsteuer nach einer millionenschweren Spende von August von Fink im politischen Umfeld der Bundestagswahl, sei zudem das alte Klischee, eine Klientelpartei zu sein, zum Leben erweckt worden.
Die schwarz-gelbe Koalition hatte auf Drängen der FDP als eine der ersten Maßnahmen ausgerechnet die Mehrwertsteuer für Hotelübernachtungen von 19 auf sieben Prozent mehr als halbiert, was gerade dem Hotelgewerbe - insbesondere auch der Mövenpick Hotelgruppe - sehr zu gute kam.
Gesine Lötzsch, stellvertretende Vorsitzende der Linken im Bundestag verpasste übrigens daraufhin der Partei den Beinamen "Mövenpick Partei".
Die Partei sei zudem nach Ansicht von Hilmer zu sehr auf Guido Westerwelle ausgerichtet gewesen, der aber nicht wirklich beim Wähler ankam. Denn Westerwelle habe nie die Doppelrolle als Parteivorsitzender und Außenminister wirklich gut beherrscht. Die Neubesetzung der Parteispitze mit Philipp Rösler habe schließlich auch nicht den erhofften Aufschwung gebracht.
So sitzt die Partei tief in ihrer selbstgemachten Existenzkrise und muss bei den Landtagswahlen in NRW und Schleswig-Holstein um ihren Einzug in den Landtag bangen.
Ab in die bürgerliche Mitte (21.04.2012)
Die Liberalen bangen um ihren Einzug in den Landtag von Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen. Parteichef Rösler möchte mit einer demonstrativen Ausrichtung auf die bürgerliche
Mitte wieder punkten doch die Partei steckt tief in einer Existenzkrise.
Die FDP-Führung im Verwirrspiel (04.1.2012)
Der designierte FDP-Generalsekretär Patrick Döring wirft FDP-Parteichef Philipp Rösler
weitgehende Untätigkeit und zu wenig Kampfgeist vor.
FDP sucht "Stabilität, Solidität und Klarheit"
(15.12.2011)
Koalition einigt sich auf Steuerentlastungen (06.11.2011)
Genugtuung in Athen über FDP-Schlappe in Berlin (19.09.2011)
FDP-Spitze stellt sich hinter Westerwelle (28.08.2011)
Röslers Lieferprobleme (19.08.2011)
Bloß nichts falsch machen (19.08.2011)
Auch Chatzimarkakis ist kein Doktor mehr (13.07.2011)
Uni entzieht Koch-Mehrin den Doktorgrad (15.06.2011)
95 Prozent für Rösler (13.05.2011)
"Jetzt passen die Figuren in die richtigen Förmchen"
(13.05.2011)
FDP-Politikerin Koch-Mehrin legt Ämter nieder (11.05.2011)
Wer schlägt wen in der FDP?
(10.05.2011)
Ein "alter Fuchs" und zwei "junge Wilde"? (10.05.2011)
Die FDP sucht die Entscheidung (09.05.2011)
Westerwelle gesteht Fehler ein (08.05.2011)
Neue Führung und späte Steuersenkungen (09.04.2011)
"Die FDP ist in einem halbanarchischen Zustand"
(04.04.2011)
"U-40-Truppe" greift nach der Macht (04.04.2011)
In der FDP topp - beim Volk eher nicht (04.04.2011)
FDP vertagt Führungsfrage auf morgen (04.04.2011)
Drei in der Prinzenrolle (04.04.2011)
"Es ist ein besonderer Tag"
(03.04.2011)
"Westerwelles Amtszeit läuft im Mai ab"
(31.03.2011)
FDP verspielt den Rest ihrer Glaubwürdigkeit (29.03.2011)
Westerwelle vertagt die Personaldebatte
(28.03.2011)
FDP will im Frühjahr über neue Spitze entscheiden (08.01.2011)
Aderlass für die FDP (06.01.2011)
Blau-gelber Schlingerkurs ins Umfragetief (29.12.2010)
"Von einem großartigen Team unterstützt"
(19.12.2010)
"Unverzichtbar" oder "Klotz am Bein"? (18.12.2010)
Westerwelle wackelt (16.12.2010)
Landes-FDP sieht Westerwelle als "Klotz am Bein"
(15.12.2010)
Kubicki reizt die FDP-Spitze (13.12.2010)
"Lage der FDP erinnert an Spätphase der DDR"
(11.12.2010)
Leck in Westerwelles Büro gestopft (03.12.2010)
FDP-Fraktion widersetzt sich dem Kuschelkurs (22.10.2010)
Westerwelle kritisiert Merkel wegen EU-Stabilitätspakts (21.10.2010)
Nicht mehr abrufbare Artikel der Tagesschau:
FDP stellt Steuersenkung für Hotels zur Disposition (13.09.2010)
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Kurzinhalt für Schüler zusammengefasst:
Nachdem - möglicherweise zurecht- der Eindruck entstanden war, die FDP hätte aus politischen Gründen den Steuersatz bei Hotelübernachtungen gesenkt, um Hoteliers Steuervorteile zu bescheren, ist nun FDP Generalsekretär Lindner bereit, in der Frage einzulenken. Die Opposition hatte die FDP wegen dieser umstrittenen und isolierten Gesetzesänderung sogar als "Mövenpick-Partei" verspottet. Insofern möchte die FDP in naher Zukunft ein steuerliches Gesamt-konzept nachliefern, das einzelne Mehrwertsteuersätze noch einmal zur Disposition stellt.
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Wie lange hält sich Westerwelle noch? (25.08.2010)
Die Angst vor dem Sparhammer (01.06.2010)
FDP Dreikönigstreffen in Stuttgart: Steuern senken (6.01.)
Die FDP leidet unter machtbeseoffenen Visionen (06.01)
FDP fordert Kindergeld als Gutschein (04.01.2010)
Union und FDP präsentieren Koalitionsvertrag (24.10)
Soziale Demokratische Partei (SPD)
"Neuer Fortschritt" auf 43 Seiten (09.01.2011)
SPD Jahresbilanz 2010
Eine Partei ohne Profil (26.12.2010)
Eckpunkte für künftigen SPD-Kurs (26.09.2010)
Rote Aufräumarbeiten (22.09.2010)
SPD auf Profilsuche
Was ist dran an Sarrazins Thesen? (26.08.2010)
Menschen mit Migrationshintergrund haben trotz teilweise hoher Bildung einen deutlich schlechteren Zugang zum Arbeitsmarkt, was sicherlich auch daran liegt, dass Ihre im Ausland erzielten Schul- und Berufsabschlüsse in Deutschland nur begrenzt anerkannt werden. Weitere Benachteiligungen ergeben sich sicherlich auch für Zuwanderer, die einen arabisch oder türkisch klingenden Namen haben.
Von der in Deutschland lebenden Bevölkerung sind 12,4 Prozent arbeitslos. Bei den Zuwanderern aus der Türkei sind es 16,8 Prozent und bei den Zuwanderern aus dem Iran, dem Irak und Afghanistan ist jeder vierte ohne Arbeit und das trotz hoher Qualifikationen.
4,3 Prozent der Bevölkerung in Deutschland bezieht derzeit Hartz IV. Bei Menschen mit Migrationshintergrund ist der Anteil ungefähr doppelt so hoch. Falsch dagegen ist wohl die Behauptung, dass besonders viele Zuwanderer aus der Türkei sich auf Sozialleistungen ausruhen. 8,3 Prozent erhalten Hartz IV Leistungen- das sind in etwa so viele wie bei anderen Zuwanderern. (Quelle: Tagesschau.de)
Dagegen muss die Bereitschaft zum Unternehmertum unter dieser Bevölkerungsgruppe besonders hervorgehoben werden, denn jeder vierte Existenzgründer in Deutschland hat einen Migrationshintergrund. Die meisten davon kommen aus Polen und der Türkei. Schätzungen zufolge leben in Deutschland ca. 100.000 türkisch-stämmige Unternehmer, die ca. 300.000 Arbeitsplätze geschaffen haben. (Quelle: Tagesschau.de)
SPD will weltweite Finanzmarktsteuer (11.9.2009)
Nicht mehr abrufbare Artikel der Tagesschau:
"Früher haben wir uns mehr getraut" (26.09.2010)
SPD reklamiert Wirtschaftsaufschwung für sich (26.09.2010)
SPD stimmt für Ausschlussverfahren gegen Sarrazin (13.09.2010)
Gabriel tadelt Bundesbank und Bundespräsident (12.09.2010)
SPD will Sarrazin ausschließen (30.08.2010)
Breite Empörung über Sarrazins Juden-Äußerung (29.08.2010)
SPD will Spitzensteuersatz von 49 Prozent (28.08.2010)
Sarrazin löst erneut heftige Proteste aus (26.08.2010)
SPD für späteren Einstieg in Rente mit 67 (23.08.2010)
Rente mit 67 - die Debatte war überfällig! (20.08.2010)
Müntefering tadelt Kurswechsel seiner Partei (19.8.2010)
SPD peilt 50 Prozent an (07.08.2010)
Piratenpartei
Die Piraten - (r)echter Frust? (25.04.2012)
Die etablierten Parteien sind sich einig in ihrer Empörung über die Piraten und deren umstrittene Äußerungen zur NSDAP.
"Demokratie ist mehr als ein paar Klicks"
(20.04.2012)
Nach Ansicht des Politikwissenschaftlers
Samuel Salzborn fehlt es vielen Mitgliedern der Partei an einem "Bewusstsein über den historisch-politischen Kontext des Handelns". Insofern sind umstrittene Äußerungen zur NSDAP und verquere historische Vergleiche kaum verwunderlich, so Salzborn. Die Partei sei erst in ihrer Selbstfindungsphase und müsse erst noch selbst herausfinden, wo sie inhaltlich steht. Einerseits spricht vieles für ein liberales Spektrum, andererseits gibt es jedoch auch rechtspopulistische Strömungen innerhalb der Partei. Salzborn meint, es werde höchste Zeit für die Partei ihr inhaltliches Profil zu schärfen. Ansonsten würden die Piraten wohl über kurz oder lang wieder von der politischen Bildfläche verschwinden.
Pirat Semken tritt vorerst nicht zurück (20.04.2012)
Der Vorsitzende der Berliner Piraten, Hartmut Semken, hatte in seinem Blog einen toleranteren Umgang mit rechten Parteifreunden gefordert. Wegen dieser umstrittenen Äußerung ist nun eine heftige Diskussion innerhalb der Partei entbrannt. Die SPD fordert die Piratenpartei auf, sich klar von Rechtsextremisten abzugrenzen.
Piraten-Chef Sebastian Nerz wies Vorwürfe an seine Partei zurück und versicherte zugleich, dass die Piraten Partei kein Auffangbecken für rechtsextreme Tendenzen sei.
Zentralrat der Juden warnt Piratenpartei (18.04.2012)
Der Zentralrat der Juden hat die Piratenpartei aufgefordert, konsequenter gegen rechtes Gedankengut innerhalb der Partei vorzugehen. Hintergrund von Graumanns Kritik ist der gescheiterte Parteiausschuss des Piraten Bodo Thiesen, der wegen Äußerungen zum Überfall Nazi-Deutschlands auf Polen und zum Holocaust bundesweit in die Kritik geraten war.
"Die Piraten sind keine System-Rebellen" (03.12.2011)
Nach Ansicht von Katja Kullmann vertreten die Piraten einen wirtschaftlichen Pragmatismus. So setzten sich die Piraten insbesondere für eine Verbesserung von Wirtschafts- und Handelswegen ein. Ihre Wähler sind insbesondere junge Erwachsene. Seit Mai führt das frühere CDU-Mitglied Sebastian Nerz die Piratenpartei.
Die Linke
Pau und Bartsch wollen schneller zu neuer Spitze (18.04.2012)
Bundestagsfraktionsvize Dietmar Bartsch
und Bundestagsvizepräsidenten Petra Pau setzen sich dafür ein, dass die Führungsfrage der Partei schneller geklärt wird als ursprünglich geplant.
Bartsch bewirbt sich selbst für den Bundesvorsitz. Nach Ansicht von Petra Pau könne die offene Führungsfrage unmöglich bis nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen am 13. Mai verschoben werden.
Ernst will keine Personaldebatte führen (12.04.2012)
Klaus Ernst möchte die Personaldebatte um den Parteivorsatz erst nach den Wahlen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen führen und forderte seine Parteikollegen zu mehr Geschlossenheit im Wahlkampf auf. Im ARD Morgenmagazin sagte Klaus, dass es dringend notwendig sei, Themen wie soziale Gerechtigkeit zu diskutieren, statt sich mit sich selbst zu beschäftigen.
Fast 100 Prozent für den Systemwechsel (23.10.2011)
Die Linkspartei hat 4 Jahre nach ihrer Gründung
nun ihr erstes offizielles Programm mit überwältigender Mehrheit verabschiedet. Die Delegierten des Erfurter Bundesparteitages
stimmten mit 96,9 Prozent für das neue Programm der Linken.
Ziel ist ein radikaler Systemwechsel zu einem demokratischen Sozialismus:
- Banken und Energieunternehmen sollen demnach verstaatlicht werden
-
Erbschaften, Konzerngewinne und hohe Vermögen sollen stärker besteuert werden
-
Arbeitnehmer sollen langfristig nur noch 30 Stunden in der Woche arbeiten
-
der Mindestlohn soll bei 60 Prozent des Durchschnittslohns liegen.
In der Außen - und Sicherheitspolitik fordert die Linke
- eine Auflösung des westlichen Verteidiungsbündnisses (NATO)
- ein Ende aller Kampfeinsätze der Bundeswehr
-
ein Verbot von Waffenexporten
Strebten einige Deligierten lediglich den legalen Verkauf weicher Drogen an, so wurde auch dem Parteitag der Linken sogar die völlige Entkriminalisierung des Drogenkonsums beschlossen, d.h. auch der harten Drogen.
Des Weiteren möchte sich die Linkspartei an keiner Regierung beteiligen, die folgende Tabus der Linken Partei gut heißt:
No-Go für die Linken in einer Koalition:
- Kampfeinsätze der Bundeswehr
- militärische Aufrüstung
-
Ausweitung des Sozialabbaus
- Privatisierung der Grundversorgung des Landes
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Verschlechterung der Aufgabenerfüllung des öffentlichen Dienstes
Eine Partei verschreibt sich Optimismus (21.10.2011)
Linkspartei beschwört Einigkeit (27.08.2011)
Linkspartei wichtig als demokratisches Korrektiv (27.08.2011)
Bloß jetzt nicht noch eine Personaldebatte! (26.08.2011)
Die Linkspartei zerfleischt sich (26.08.2011)
"Alle müssen sich jetzt am Riemen reißen"
(26.08.2011)
Linkspartei-Spitze wird Lafontaines Schatten nicht los (7.04.2011)
Mit neuer Strategie zu Rot-Rot-Grün im Bund (02.11.2010)
Der lange Schatten des Oskar Lafontaine (02.11.2010)
"In Selbstbeschäftigung und Passivität verfallen" (07.10.2010)
Linkspartei will Mitgliederzahlen offenbar verschweigen (20.08.2010)
Nicht mehr abrufbare Artikel der Tagesschau:
Parteichef Ernst Verzichtet auf eine Zulage (06.09.2010)
Linksparteichef will offenbar auf Zulagen verzichten (05.09.2010)
Linkspartei stellt sich hinter Ernst (16.08.2010)
Manipulation oder "üble Intrige"? (14.08.2010)
Untreue-Ermittlungen gegen Linkspartei-Chef Ernst (21.07.2010)
Die Grünen
Grünes Machtgezerre belastet die Ökopartei (19.03.2012)
Seit Wochen streiten die Grünen, wie sie in den Bundestagswahlkampf ziehen sollen.
Wohl auch wegen des endlosen Streits über die Spitzenkandidatur sinken derzeit die Umfragewerte der Partei der Grünen.
Grüne wollen mehr Demokratie wagen (18.03.2012)
Grüne rutschen auf Zwei-Jahres-Tief (16.03.2012)
"Da müssen wir Grüne doch zupacken"
(25.06.2011)
Grünen-Basis kritisiert Atomkurs der Parteispitze (18.06.2011)
Grünen-Chefin Roth lobt Schwarz-Gelb (17.06.2011)
Eine Partei im Höhenflug (27.12.2010)
Stabile Mehrheit für Rot-Grün (02.12.2010)
Berliner Freude über schwarz-grünes Aus ( 28.11.2010)
Wie geht es in der Hamburger Politik weiter? (28.11.2010)
"Die Bilanz von Schwarz-Grün ist eindeutig negativ" (25.8.2010)
Mit Özdemir und Roth ins "erfolgreichste Jahr" (20.11.2010)
"Die Grünen bieten ein positives Lebensgefühl"
(19.11.2010)
Grüne wollen Konturen schärfen (19.11.2010)
Grüne segeln mit voller Kraft voraus (12.11.2010)
Grüne: 23%
SPD 26%
CDU/CSU 31%
FDP: 5%
Linke: 10%
"Auch mit den Grünen werden keine Träume wahr" (05.11.2010)
Der Traum der Renate Künast (05.11.2010)
Grüner wird's nicht - oder (04.11.2010)
Berliner Schnauze gegen alternden Partykönig? (21.10.2010)
Die Grünen - eine neue Volkspartei? (07.10.2010)
Vom Strickpulli zum Maßanzug (07.10.2010)
Grüne erreichen neues Allzeithoch (Oktober 2010)
20 % Grünen
32% CDU/CSU
27 % SPD
11 % Die Linkspartei
5 % FDP
5 % andere Parteien
Grüne erreichen Allzeithoch
Umfrage für den DeutschlandTrend von Infratest dimap
im Auftrag des ARD-Morgenmagazin:
18 Prozent für die Grünen
32 Prozent für CDU/CSU
29 Prozent für die SPD
10 Prozent
für die Linkspartei
6 Prozent
für die sonstigen Parteien
5 Prozent für die FDP
32 % der CDU-Anhänger ist die eigene Partei nicht konservativ genug.
NPD /DVU
NPD stimmt für Fusion mit DVU (06.11.2010)
Kommt die "nationale Vereinigung"? (06.11.2010)
"Ertrinkende klammern sich aneinander"
(05.06.2010)
NPD finanziert sich fast zur Hälfte aus Staatsgeldern (16.03.2010)
NPD und DVU laufen die Mitglieder davon (23.04.2010)
NPD verliert wichtigsten Finanzier (29.10.2009)
Nicht mehr abrufbare Artikel der Tagesschau:
NPD schließt Journalisten von Parteitag aus (02.06.2010)
Mehr Schein als Sein (13.05.2010)
Spenden geschönt, Zuschüsse kassiert? (07.11.2010)
"Die NPD kann da Radieschen ziehen"
(28.03.2007)
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