Krieg in der Ukraine (September 2024)
Erbitterte Kämpfe und kein Ende in Sicht.
Eine Chronologie der Ereignisse von den Anfängen bis jetzt ...




29.09.2024

Wolodymyr Selenskyj hat seinen "Siegesplan" in den USA präsentiert. Beim bevorstehenden Ukraine-Gipfel im rheinland-pfälzischen Ramstein möchte er mit den Verbün-deten über die daraus resultierende Schritte sprechen.
Am 12. Oktober reist US Präsident Joe Biden nach Deutschland. Auf Initiative der USA soll dann auch ein Tref-
fen der sogenannten Ukraine-Kontaktgruppe auf Ebene der Staats- und Regierungschefs stattfinden. Die USA und Deutschland sind bislang die größten Waffenlieferanten der Ukraine. Nach Medienberichten handelt es sich bei dem sogenannten Siegesplan vielmehr um eine Liste mit Wünschen an die westlichen Partner - unter anderem zur Lieferung spezifischer Waffen und einer Ausweitung der westlichen Finanzhilfen. Bereits seit längerem fordert Selenskyj von den Verbündeten die Erlaubnis, die von ihnen gelieferte weitreichende Waffen auch gegen Stellungen auch auf russischem Territorium einsetzen zu dürfen. Doch zum Hauptanliegen Selenskyjs während seines USA-Besuchs gab es bislang noch keine Entscheidung seitens der USA. Zuvor hatte Russlands Präsident Wladimir Putin die Nukleardoktrin angepasst und mit dem Einsatz von Atomwaffen im Falle einer Erlaubnis und möglicher Angriffe auf das russische Kernland mit westlichen Waffensystemen gedroht.

Unterdessen gingen die schweren Kämpfe an den diversen Frontabschnitten unvermindert heftig weiter. Etwa ein Drittel dieser Gefechte waren in der Region Pokrowsk am Rande des Donbass ausgetragen worden.


22.09.2024

Russland beabsichtigt seine Armee auf 1,5 Millionen Soldaten aufzustocken. Das von Präsident Putin unterzeichnete Dekret sieht eine Aufstockung der russischen Streitkräfte auf 2.389.000 Mann vor - wovon 1,5 Millionen Soldaten sein sollen. Die Soldaten sollen von 889.000 zivilen Mitarbeitern unterstützt werden.

Zwar hat sich die Offensive in Pokrowsk deutlich verlangsamt, doch Russland gelingen Zugewinne im Donbass. Im südichen Teil des Donbass konnten die russischen Truppen offenbar das Dorf Gostre einnehmen. Nun scheinen die Militärverbände rasch in Richtung Kurachiwka vorzurücken. Südlich von Tschassiw Jar stießen die Russen offenbar in Richtung Klischtschijiwka vor und gewannen so weitere kleine Gebiete bei Toretsk. Trotz ukrainischer Angriffe soll es der russischen Armee gelungen sein, ihre Stellung westlich des Donezk-Donbass-Kanals zu halten.

Im Laufe der Woche ist es aber der Ukraine gelungen,
drei große russische Munitionsdepots im Landesinneren Russlands zu treffen. Es kam infolge der erfolgreichen Drohnenangriffe zu schweren an lange anhaltenden Explosionen. In allen drei Depots sollen nicht nur Artilleriemunition, sondern auch ballistische Raketen
gelagert worden sein.

Unterdessen scheint der ukrainische Angriff auf russisches Staatsgebiet in Richtung Gluschkowo ins Stocken geraten zu sein.

Das "Wall Street Journal" geht in einem am 17. September veröffentlichten Artikel davon aus, dass Russland im Laufe des Ukraine Krieges etwa 200.000 Tote und 400.000 Verwundete zu beklagen hat. In demselben Artikel werden die Verluste der Ukraine auf etwa 80.000 Tote und 400.000 Verletzte geschätzt. Zwar bezeichnete der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und mehrere hohe Beamte die Zahl der ukrainischen Gefallenen in dem Artikel als stark übertrieben doch anhand von Todesnachrichten und Beerdigungen namentlich identifizierter Personen sind wohl mindestens 55.800 getötete ukrainische Soldaten zu beklagen.


14.09.2024

Ein Su-30SM-Kampfjet Russlands ist in der Nähe von Sewastopol vom Radar verschwunden. Das Kampfflugzeug war den Angaben zufolge auf einem Flugplatz in Krymsk in der Region Krasnodar stationiert. Die Ursache für das Verschwinden des Kampflugzeuges ist noch ungeklärt.

Finanzhilfen an die Ukraine ...

Die Ukraine bekommt Zugang zu weiteren Mitteln des Internationalen Währungsfonds in Höhe von rund 1,1 Milliarden Dollar. Das Hilfspaket des IWF umfasst 15,6 Milliarden Dollar und ist auf vier Jahre angelegt.

Auch ist ein Mega-Kredit im Umfang von 50 Milliarden Dollar ist für die Ukraine angedacht. Hierzu sollen aus
Sicht der westlichen Industrieländer (G7) Erträge aus eingefrorenen russischen Vermögenswerten genutzt werden.

US-Außenminister Antony Blinken hat der Ukraine weitere wirtschaftliche und humanitäre Hilfen in Höhe von 717 Millionen Dollar zugesagt.

- 325 Millionen Dollar sollen an die durch den Krieg stark    beschädigte Energieinfrastruktur des Landes gehen

- 290 Millionen Dollar sind für humanitäre Hilfe vorgesehen

- 102 Millionen Dollar sind vorgesehen für    Minenräumarbeiten

Großbritannien stellt der Ukraine weitere Flugabwehr-raketen, Ausrüstung für F-16-Kampfflugzeuge, Militär-boote, Seekanonen und AS90-Panzerhaubitzen zur Verfügung. Auch möchte GB der Ukraine bis Jahresende Hunderte von zusätzlichen Flugabwehrraketen sowie Zehntausende Artilleriegranaten und weitere gepanzerte Fahrzeuge liefern.

Die Europäische Kommission drängt erneut auf ein Ende der russischen Gaslieferungen in die EU und sieht sich gut gerüs-tet für ein Stopp des Gasflusses. Insbesondere Ungarn und Österreich werden noch in größerem Umfang mit Gas aus Russland versorgt.

Satelittenbilder sollen darauf hindeuten, dass Russland eine iranische Raketenlieferung erhalten hat.

Wegen der anhaltenden militärischen Unterstützung der Ukraine durch die westlichen Industrienationen aber auch wegen der gerade heiß diskutierten Erlaubnis für die Ukraine vom Westen gelieferte Raketen auch mit größerer Reichweite gegen das russische Kernland einzusetzen, erwägt Russland derzeit ein Exportstopp für Uran, Titan und Nickel.

Der Verteidigungsetat des Bundeshaushalts 2025 umfasst Ausgaben von 53,25 Milliarden. Hinzu kommt noch Geld aus dem 100-Milliarden-Euro-Topf für die Modernisierung der Bundeswehr ("Sondervermögen"). Somit stehen der Bundeswehr im kommenden Jahr insgesamt rund 75,2 Milliarden Euro für die Bundeswehr zur Verfügung.

Berichten zufolge ist die Region Murmansk hinter dem Polarkreis Ziel eines ukrainischenDrohnenangriffs geworden. Dort, an der russischen Grenze zu Finnland und Norwegen befindet sich der Luftwaffenstützpunkt Olenja, auf dem strategische Bomber stationiert sind, welche bei Angriffen auf die Ukraine eingesetzt werden.

Experten sehen ein großes demographisches Problem auf Russland zukommen, denn dem Land sterben die Männer weg. Männer leben demnach im Durchschnitt zehn Jahre weniger als Frauen. Schon jetzt klafft eine Bevölkerungs-lücke von etwa 10 Millionen, denn 78,8 Millionen Frauen stehen nur 68,4 Millionen Männern gegenüber. Morde,
Suizid, Unfälle und vor allem Alkoholmissbrauch sind wohl
die Hauptursache für die deutlich geringere Lebenserwartung bei Männern und der Ukraine Krieg droht dieses Ungleichge-wicht noch zu verschärfen.

Nach Angaben aus Kiew soll Russland seit Beginn seiner umfassenden Invasion fast 630.000 Soldaten verloren haben. Nach ukrainischen Angaben soll Russland in den vergangenen zweieinhalb Jahren unter anderem 8.642 Panzer, 16.938 gepanzerte Kampffahrzeuge, 1.182 Mehrfachraketenwerfer, 943 Luftabwehrsysteme, 368 Flugzeuge sowie 28 Schiffe und Boote verloren haben.


07.09.2024

Die ukrainische Flugabwehr hat eigenen Angaben zufolge 58 von 67 russischen Drohnen abgeschossen.

Im russischen Gebiet Woronesch im Kreis Ostrogoschsk wurde der Ausnahmezustand ausgerufen, nachdem ein Munitionslager bei ukrainischen Drohnenangriffen getrof-
fen wurde. Mehrere Ortschaften in dem Kreis mussten evakuiert werden. Ukrainischen Streitkräften soll es laut dem Medium Euromaidan Press erneut gelungen sein,
zwei Pontonbrücken in der russischen Region Kursk zu zerstören oder zumindest schwer zu beschädigen.

Flammenwerfer-Drohnen der Ukraine bereiten den russischen Streitkräften zunehmend Probleme.

Nach dem gestrigen Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe im rheinland-pfälzischen Ramstein ist der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj weiter nach Italien geflogen, um mit Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni über weitere Unterstützung für sein Land zu sprechen. Meloni sicherte
dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj eine anhaltende Unterstützung im Abwehrkampf gegen den russischen Angriffskrieg zu.

Unterdessen sollen bei erneutem russischen Artilleriebeschuss in der Stadt Kostjantyniwka im ostukrainischen Gebiet Donezk offiziellen Angaben zufolge mindestens drei Menschen getötet worden sein. Der russische Vormarsch auf die Stadt Pokrowsk soll laut Angaben aus Kiew zum Erliegen gekommen sein. Russlands Darstellung ist eine andere. So soll kürzlich erst das Dorf Kalynowe eingenommen worden sein. Die Ukraine behauptet Drohnen selbst entwickelt zu haben, die bis zu 1800 Kilometer weit fliegen und damit auch militärische Ziele tief im Landesinneren Russlands treffen können. Möglicherweise hat die Ukraine einen modernen Leopard 2A4-Panzer im Gefecht verloren. ZUmindest kursiert in einem prorussischen Telegram-Kanal ein undatiertes Video, das einen brennenden Panzer auf einem offenen Feld zeigt.

Insidern zufolge soll der Iran ballistische Kurzstreckenraketen an Russland geliefert haben.

Militär- und Finanzhilfen an die Ukraine ...
Zu Beginn des Treffens der sogenannten Ramstein-Gruppe
auf dem US-Luftwaffenstützpunkt in Rheinland-Pfalz haben die USA der Ukraine zusätzliche Hilfen in Höhe von 250 Millionen Dollar zugesagt.

Verteidigungsminister Pistorius kündigte an, der Ukaine weitere zwölf Panzerhaubitzen 2000 liefern zu wollen. Sechs dieser Artilleriegeschütze sollen laut Pistorius noch in diesem Jahr an das ukrainische Militär geliefert werden. Im kommenden Jahr sollen dann die übrigen sechs geliefert werden. Die Lieferung der Panzerhaubitzen hat ein Finanzvolumen von 150 Millionen Euro.

Die Ukraine hat bislang schon 14 dieser Panzerhaubitzen aus Deutschland erhalten.


06.09.2024

Militär- und Finanzhilfen an die Ukraine ...
Nach den jüngsten russischen Angriffen auf die Energieinfrastruktur der Ukraine hat die Europäische Kommission dem Land weitere 35 Millionen Euro an humanitärer Hilfe zugesagt. Weitere 5 Millionen Euro sind zudem für die Unterstützung ukrainischer Flüchtlinge und ihrer Aufnahmegemeinschaften im Nachbarland Moldau vorgesehen.


04.09.2024
Der ukrainische Präsident Selenskyj scheint unzufrieden mit seinem bisherigen Kabinett zu sein. Jetzt hat er eine größere Regierungsumbildung angeordnet. Außenminister Dmytro Kuleba, der Chefdiplomat des Landes hat bereits seinen Rücktritt erklärt. Der 43-jährige Kuleba, der in seiner Heimat als besonders beliebt gilt, wird wohl durch seinen bisherigen Stellvertreter Andrij Sybiga ersetzt. Kulebas Rücktritt ist
Teil einer größeren Regierungsumbildung, die Präsident Wolodymyr Selenskyj bereits im Juli angekündigt hatte. Betroffen von der Regierungsumbildung sind auch die Ministerien für Strategische Industrien, Justiz und Umweltschutz. Der Chef des staatlichen Vermögensfonds, Witalij Kowal, sowie die Vize-Regierungschefs Irina Wereschtschuk und Olha Stefanischyna haben ebenfalls bereits ihren Rücktritt erklärt. Auch der stellvertretende Leiter von Selenskys Präsidialamt, Rostislaw Schurma, wurde entlassen. Selenskyj begründet den Umbau seines Kabinetts damit, dass er die Regierungsarbeit unter der Last des Krieges effektiver machen wolle.


03.09.2024
Bei einem russischen Raketenangriff auf eine Hochschule in Poltawa in der Zentralukraine sollen mittlerweile 50 Men-
schen ums Leben gekommen sein. Etwa 200 weitere wur-
den verletzt. Bis zu 18 Menschen werden noch unter den Trümmern vermutet. Der Angriff erfolgte auch unweit eines Krankenhauses. Es ist wohl einer der verheerendsten russi-schen Angriffe seit Kriegsbeginn. Russischen Militärbloggern zufolge zielte der Angriff auf das militärische Ausbildungs-zentrum der Stadt ab. Der Angriff galt wohl einer Militär-zeremonie, die unter freiem Himmel abgehalten wurde. Ukrainische Militärblogger wie Sergej Naumowich zeigten
sich entrüstet und übten scharfe Kritik an der ukrainischen Militärführung, die eine derartige Versammlungen zugelassen hatte. Die Parlamentsabgeeordnete Mariana Besugla, die
dem Verteidigungsausschuss angehört, warf hochrangigen Offizieren vor, ukrainische Soldaten durch derartige Veranstaltungen unnötig zu gefährden.

Das jetzt getroffene militärische Kommunikationszentrum war in den 1960er Jahren gegründet worden, als die Ukraine noch zur Sowjetunion gehörte. Den Angaben zufolge werden in dem Institut für Kommunikation Telekommunikations-spezialisten ausgebildet.

weitere Informationen (Ukraine Krieg Juli 2024)>>


Russland



Aktuelles
aus der Wirtschaft



Kohl Verlag



In Kooperation mit
dem Partnerprogramm
von Thalia.de

Sozialkunde
Kopiervorlagen
Politik Kopiervorlagen mit Lösungen
Ukraine

Mehr als nur Europas Kornkammer

Kopiervorlagen
Kopiervorlagen Politik & Wirtschaft. Thalia Bestellung

Sozialkunde
Kopiervorlagen
Politik Kopiervorlagen mit Lösungen
Demokratie

Wie aktuelle Krisen unser politisches System herausfordern

Kopiervorlagen
Kopiervorlagen Politik & Wirtschaft. Thalia Bestellung

Sozialkunde
Kopiervorlagen
Politik Kopiervorlagen mit Lösungen
Konflikte und Friedenssicherung

Auf dem Weg zu einer neuen Weltordnung?

Kopiervorlagen auch zum download
Kopiervorlagen Politik & Wirtschaft. Thalia Bestellung

Sozialkunde
Kopiervorlagen
Politik Kopiervorlagen mit Lösungen
Politik
Basics Trainer Demokratie


Grundlagen für jeden Tag

Kopiervorlagen
Kopiervorlagen Politik & Wirtschaft. Thalia Bestellung

Sozialkunde
Kopiervorlagen
Politik Kopiervorlagen mit Lösungen
Politik Bd. 2
Basics Trainer Deutschland und die EU


Grundlagen für jeden Tag

Kopiervorlagen
Kopiervorlagen Politik & Wirtschaft. Thalia Bestellung

Sozialkunde
Kopiervorlagen
Politik Kopiervorlagen mit Lösungen
Politik Bd. 3
Basics Trainer Wirtschaft


Grundlagen für jeden Tag

Kopiervorlagen
Kopiervorlagen Politik & Wirtschaft. Thalia Bestellung

Sozialkunde
Kopiervorlagen
Politik Kopiervorlagen mit Lösungen
Politik Bd. 4
Basics Trainer NATO


Grundlagen für jeden Tag

Kopiervorlagen
Kopiervorlagen Politik & Wirtschaft. Thalia Bestellung

Sozialkunde
Kopiervorlagen
Politik Kopiervorlagen mit Lösungen
Arbeitswelt im Wandel

Digitalisierung, Roboter und Arbeitsformen

Kopiervorlagen
Kopiervorlagen Politik & Wirtschaft. Thalia Bestellung

Sozialkunde
Kopiervorlagen
Politik Kopiervorlagen mit Lösungen
Außer-
parlamentarische Opposition


Sozialer Ungehorsam oder letzte Chance auf positive Veränderung?

Kopiervorlagen
Kopiervorlagen Politik & Wirtschaft. Thalia Bestellung

Sozialkunde
Kopiervorlagen
Politik Kopiervorlagen mit Lösungen
Social Media & Suchmaschinen

... wie sie uns beeinflussen

Kopiervorlagen
Kopiervorlagen Politik & Wirtschaft. Thalia Bestellung



Wichtiger Hinweis:
Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt des Kriegsgeschehens im September 2024. Es ist äußerst schwierig, das Kriegsgeschehen in seiner Gesamtheit zu erfassen zumal unabhängige Informationen oft fehlen. Daher auch keine Gewähr auf Richtigkeit der bereitgestellten Infos!



Die Ukraine Krise 2014. Die Anfänge des Konflikts in der Chronologie:

 August   Juli / JuniMai    1    2    3    4    5    >> Wirtschaftl. Kennzahlen <<

Linkverweise:
Habsburgs Ukraine (welt.de)


Aktuelles aus der Wirtschaft
Aktuelles aus der Wirtschaft

© www.schule-studium.de

 > Unterrichtsmaterial

 > Fachbereich Sozialkunde


Die Verlagsplattform für das Schulwesen
Unterrichtsmaterialien (Kopiervorlagen, Stundenblätter, Arbeitsmittel, fertige Unterrichtsstunden), Lernhilfen, Interpretationen, Lektüren, Unterrichtsfilme, Lehrmittel
und vieles mehr...

Surftipp: Besuchen Sie doch auch folgende Webseite:


Abi Lernhilfen
:
www.abi-lernhilfen.com